· 5 Min. Lesezeit
Weniger ist mehr: wie ich meine Routine entschlackt habe

Es gab eine Zeit, da war mein Badregal voll mit Tiegeln, Fläschchen und Tübchen – und ehrlich gesagt habe ich kaum noch durchgeblickt. Irgendwann habe ich beschlossen, meine Routine bewusst zu entschlacken. Heute habe ich weniger und fühle mich damit deutlich wohler. Ich erzähle dir, wie es dazu kam.
Wie es zum Überfluss kam
Jeder Trend, jede Empfehlung, jedes neugierige „Das muss ich auch mal probieren“ hat ein weiteres Produkt in mein Bad gebracht. So sammelt sich das an, ohne dass man es merkt. Am Ende stand ich morgens vor einem überladenen Regal und wusste nicht mehr, was ich eigentlich wirklich brauche.
Der Moment, in dem ich aufgeräumt habe
Irgendwann hat es mir gereicht. Ich habe alles vor mir ausgebreitet und mich bei jedem Produkt ehrlich gefragt: Nutze ich das wirklich? Tut es mir gut? Vermisse ich es, wenn es weg ist? Vieles konnte ich mit gutem Gewissen aussortieren, weil ich es ohnehin nie angefasst hatte.
Was geblieben ist
Übrig geblieben sind ein paar wenige Schritte, auf die ich mich wirklich verlasse – Reinigung, etwas Pflege, und das, was sich für mich stimmig anfühlt. Mehr braucht es bei mir nicht. Welche Produkte das konkret sind, erzähle ich dir gern persönlich oder du findest die aktuellen Infos in meinem Shop. Wichtiger als die Liste ist mir das Gefühl dahinter.

Warum weniger sich nach mehr anfühlt
Seit ich entschlackt habe, macht meine Routine mir wieder Freude. Ich stehe nicht mehr ratlos vor einer Wand aus Produkten, sondern greife ganz selbstverständlich zu dem, was ich mag. Das gibt mir Ruhe, spart Zeit und nimmt diesen leisen Druck weg, ständig noch etwas hinzufügen zu müssen.
Seit ich weniger besitze, genieße ich meine Pflege wieder – weil jeder Schritt einen Platz und einen Grund hat.
Bewusster nachkaufen
Auch beim Nachkaufen bin ich heute anders. Ich greife nicht mehr bei jedem Reiz zu, sondern überlege, ob ich es wirklich verwenden werde. Das tut nicht nur meinem Regal gut, sondern fühlt sich für mich auch bewusster und ehrlicher an. Ich horte nicht mehr, ich wähle.
Mein Tipp, wenn dein Bad auch überquillt
Wenn dich dein eigenes Badregal manchmal erschlägt, probier es mal mit Ausmisten. Du musst nicht radikal sein – fang mit dem an, was du offensichtlich nie nutzt. Du wirst vielleicht überrascht sein, wie befreiend sich weniger anfühlt. Bei mir war genau das der Anfang von einer Routine, die ich heute wirklich liebe.
Neugierig geworden?
Lust auf weniger, aber stimmiger?
Ich helfe dir gern, das Wesentliche für dich zu finden. Schau in meinem Shop vorbei oder schreib mir für eine persönliche Empfehlung.